Deutsches Design war und ist einflussreich und stilprägend – und viel mehr als Bauhaus. Von L. Mies van der Rohe bis Stefan Dietz zeigen wir Ihnen, warum.
Die tollen sofort lieferbaren Artikel von Seydlitz, von preiswert bis ganz oben – alles da. Alles gleich zum Mitnehmen.
Zwei dänische Design-Labels, der Möbelhersteller HAY und der Textilspezialist Kvadrat, haben ein neues Sofa konsequent nach Kundenbedürfnissen kreiert: Das charmante Sofa ci08 gibt es exklusiv bei Seydlitz.
“Sounds good.” Der Geschäftsführer legt seine Unterlagen zusammen und klappt das Notebook zu. Der Deal ist perfekt. Im neu eingerichteten Konferenzraum herrscht eine angenehme Atmosphäre. Saubere Luft, weiches Licht, klassisches bequemes Mobiliar. Und ein trockener Sound. Wirklich, die Besprechungen fühlen sich anders an: Niemand muss laut werden, um sich durchzusetzen – kein Wort geht im allgemeinen Gemurmel unter, man arbeitet effektiv und konzentriert.

Keine falschen Kompromisse bei der „Erstausstattung“ des Arbeitsplatzes. Denn durchdachtes Design, Effizienz, Ergonomie, Individualität und Nachhaltigkeit sind auch zu einem attraktiven Preis zu haben. Zum Beispiel mit einigen handfesten Empfehlungen von Seydlitz:
Es geht schon ein Raunen durch den Markt, wenn im von Gartenmöbeln überschwemmten Markt plötzlich das bekannteste Möbel der Welt als Outdoor Version auf dem Markt ist. Hat es sich der Hersteller Cassina hier leicht gemacht und einfach alles wetterfest lackiert, um etwas mehr Umsatz zu machen?
Die wichtigste Möbelmesse der Welt: Der iSaloni Milano feierte vom 12.–17. April 2011 seinen 50. Geburtstag. Unsere CI-Trendscouts haben sich umgesehen – und präsentieren Ihnen ein paar besonders schöne Eindrücke.
Wenn es einen übergeordneten Trend fürs Wohnen und Einrichten gibt, dann ist es das konsequente Streben nach Nachhaltigkeit und Qualität – das unterstrich die imm cologne ebenso wie die begleitende Messe „Living Kitchen“.
Wer gern in Geselligkeit genießt, sollte bei der Wahl der passenden Möbel keine Abstriche machen. Gut, wer flexibel auf verschiedene Situationen reagieren kann – zum Beispiel mit praktischen und hochwertigen Ausziehtischen und Stapelstühlen: „Wir haben da mal was vorbereitet!“
Wie lassen sich Arbeits- und Organisationsabläufe im Büro optimal gestalten? Diese Frage stand im Zentrum der Fachmesse ORGATEC. Antwort: durch intelligente Möbel und Einrichtungskonzepte für sich schnell wandelnde Anforderungen. Wir zeigen, welche Möbel uns besonders positiv aufgefallen sind.
Time out…mein Lieblingsplatz
von CI Redaktion
24. August 2010
Wer braucht nicht mal eine Auszeit? Zum größten Luxus, den wir uns gönnen können, gehört es doch, ab und zu für eine Weile ganz in der eigenen Gedankenwelt zu versinken. Einfach nur die Seele baumeln zu lassen – oder völlig ungestört die Medienvielfalt zu genießen. Seydlitz stellt wohnliche Rückzugsorte zum Lesen, Lauschen und Denken vor, in denen Sie den Rest der Welt für einen Augenblick ausblenden können.

Sessel „Kubus 8020“ von Wittmann, Entwurf Josef Hoffmann; Beistelltisch „Tod“ von Zanotta, Entwurf Todd Bracher 2005; Bodenleuchte „Fil de Fer“ aus der Out-Kollektion von Cattelani&Smith, Enzo Cattelani; Tischleuchten „A touch of red” von Terzani, Entwurf Bruno Rainaldi

Hochlehnsessel „Organic Highback“ von Vitra, Entwurf Charles Eames & Eero Saarinen; Stehleuchte „George Mobile“ von Tobias Grau; Beistelltisch „Org“ von Cappellini, Entwurf Fabio Novembre; Regal FNP von Nils Holger Moormann, Entwurf Axel Kufus

Sessel „Take a line for a walk” von Moroso, Entwurf Alfredo Häberli; Regalwand „Shift“ von B&B, Entwurf Patricia Urquiola; Tischleuchte „Tolomeo mini“ von Artemide, Entwuf Michele de Lucchi

Sofa „Shiraz“ von e15, Entwurf Phillip Mainzer und Farah Ebrahimi; Regal „Mate“, Entwurf Florian Asche, sowie Beistelltisch „Leila“, Entwurf Philippe Allaeys, ebenfalls von e15; Stehleuchte „Loft“ von Lumieres
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Sitzmöbel mit vielen Möglichkeiten: Den „Stingray Furnier“ von Fredericia, Entwurf Thomas Pedersen, gibt es in den Holzarten Eiche, Walnuss und Makassar Holz und mit Polsterung. |
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Der Sessel „Nonnamaria“ mit passendem Hocker von Flexform. Viele Modelle des italienischen Herstellers haben ihren Ursprung in traditionellen Stilelementen, die durch klare Formen auch im 21. Jahrhundert nicht an Reiz verlieren. |
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Die „Soft Pad Group“ von Vitra wurde 1969 von Charles und Ray Eames entworfen. Durch die aufgenähten Lederpolster gewinnt der Stuhl mit hoher Rückenlehne und dem dazugehörigen Hocker zusätzliche Bequemlichkeit. |
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Himmlisch: Bei „Heaven“ ist der Name Programm. Der japanische Designer Tokujin Yoshioka entwarf den extrem bequemen Sessel für Cassina. |
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Der komfortable „EJ-5 Corona“ von Erik Jørgensen wirkt auf dem ersten Blick wie eine Skulptur. Das Design stammt von Poul M. Volther aus dem Jahr 1964. Das matt verchromte Gestell und die vier gepolsterten Sitzschalen unterstützen die Anatomie des menschlichen Körpers. |
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